Nektarios Vlachopoulos
Über Nektarios Vlachopoulos
Nektarios Vlachopoulos ist Comedian, Kabarettist und ehemaliger Deutschlehrer mit griechischem Migrationshintergrund.
Er tritt seit März 2008 auf Literaturveranstaltungen zwischen Flensburg und Zürich auf. 2011 gewann er das große Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in der Hamburger O2-World. Seit 2016 ist er auf Kabarett- und Comedybühnen unterwegs und erhielt dafür 2017 den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis (Förderpreis), 2018 den Deutschen Kabarettpreis (Förderpreis) und 2022 den Bayerischen Kabarettpreis (Senkrechtstarter).
Seine Texte zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Präzision und absurden Humor aus. Momentan spielt er sein viertes abendfüllendes Soloprogramm und verirrt sich darüber hinaus immer wieder gerne in Fernsehsendungen, Rapstudios und klassische Theaterstücke.
Programm
Humor mit Tiefgang
Nektarios hat eine wilde Reise hinter sich. Ab 2019 hat er verschiedene psychische Krankheiten durchgetestet, damit Ihr das nicht mehr machen müsst.
Er erzählt offen davon. In seinem neuen Programm erfahrt ihr aus erster Hand, wie es sich anfühlt depressiv, manisch oder gar psychotisch zu sein. Unterhaltsam erzählt und klug verpackt:
Der beste Tag der Welt!
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Ob Booking, Presse, Liebesbriefe oder Korrektur-vorschläge, alles landet hier. Antworten kommen meistens, manchmal oder nie.
Pressetexte
Wenn Worte die Bühne verlassen, landen sie in der Zeitung. Hier haben andere versucht, Nektarios Vlachopoulos in Sätze zu fassen, manchmal mit Bewunderung, manchmal mit Ratlosigkeit, aber nie ohne Meinung.
Schwetzinger Zeitung
„Es ist die Vereinfachung des Tiefsinns, die Vlachopoulos hier betreibt. Denn in fast jedem seiner Sätze steckt mehr, als zuerst hörbar wird. Die Substanz steht zwischen den Zeilen. In den vernichtenden Kritiken, die er prophylaktisch über sich selbst schreibt. Den wilden Eskapaden mit seiner Freundin. Den sozialen Beobachtungen von Lehrer-Kollegen. Wer gerne mal testen will, wie hoch der Anspruch an ein kundiges Kleinkunst-Publik um sein darf, muss nur dasitzen, lauschen – und schwärmen … … Deswegen bleibt dieser Abend haften. Er endet für niemanden in den Reihen genau gleich. Der kreative Kopf hinter allem besitzt sogar die Größe, uns an einer elementaren Sorge teilhaben zu lassen. In einer Mischung aus vorgelesener Slam-Poesie, Kabarett und Comedy gibt es diesen Moment der Stille, in der ein angefasster Nektarios Vlachopoulos vorlesend darüber nachdenkt, ob sein Talent reicht, um ein Leben zu führen, das weiter reicht. Einige denkwürdige Augenblicke lang bleibt es still , dann brandet der Jubel auf – und spendet dem Künstler des Abends die erlösende Antwort!“
Schwetzinger Zeitung
„Es ist die Vereinfachung des Tiefsinns, die Vlachopoulos hier betreibt. Denn in fast jedem seiner Sätze steckt mehr, als zuerst hörbar wird. Die Substanz steht zwischen den Zeilen. In den vernichtenden Kritiken, die er prophylaktisch über sich selbst schreibt. Den wilden Eskapaden mit seiner Freundin. Den sozialen Beobachtungen von Lehrer-Kollegen. Wer gerne mal testen will, wie hoch der Anspruch an ein kundiges Kleinkunst-Publik um sein darf, muss nur dasitzen, lauschen – und schwärmen … … Deswegen bleibt dieser Abend haften. Er endet für niemanden in den Reihen genau gleich. Der kreative Kopf hinter allem besitzt sogar die Größe, uns an einer elementaren Sorge teilhaben zu lassen. In einer Mischung aus vorgelesener Slam-Poesie, Kabarett und Comedy gibt es diesen Moment der Stille, in der ein angefasster Nektarios Vlachopoulos vorlesend darüber nachdenkt, ob sein Talent reicht, um ein Leben zu führen, das weiter reicht. Einige denkwürdige Augenblicke lang bleibt es still , dann brandet der Jubel auf – und spendet dem Künstler des Abends die erlösende Antwort!“
Schwetzinger Zeitung
„Es ist die Vereinfachung des Tiefsinns, die Vlachopoulos hier betreibt. Denn in fast jedem seiner Sätze steckt mehr, als zuerst hörbar wird. Die Substanz steht zwischen den Zeilen. In den vernichtenden Kritiken, die er prophylaktisch über sich selbst schreibt. Den wilden Eskapaden mit seiner Freundin. Den sozialen Beobachtungen von Lehrer-Kollegen. Wer gerne mal testen will, wie hoch der Anspruch an ein kundiges Kleinkunst-Publik um sein darf, muss nur dasitzen, lauschen – und schwärmen … … Deswegen bleibt dieser Abend haften. Er endet für niemanden in den Reihen genau gleich. Der kreative Kopf hinter allem besitzt sogar die Größe, uns an einer elementaren Sorge teilhaben zu lassen. In einer Mischung aus vorgelesener Slam-Poesie, Kabarett und Comedy gibt es diesen Moment der Stille, in der ein angefasster Nektarios Vlachopoulos vorlesend darüber nachdenkt, ob sein Talent reicht, um ein Leben zu führen, das weiter reicht. Einige denkwürdige Augenblicke lang bleibt es still , dann brandet der Jubel auf – und spendet dem Künstler des Abends die erlösende Antwort!“
Schwetzinger Zeitung
„Es ist die Vereinfachung des Tiefsinns, die Vlachopoulos hier betreibt. Denn in fast jedem seiner Sätze steckt mehr, als zuerst hörbar wird. Die Substanz steht zwischen den Zeilen. In den vernichtenden Kritiken, die er prophylaktisch über sich selbst schreibt. Den wilden Eskapaden mit seiner Freundin. Den sozialen Beobachtungen von Lehrer-Kollegen. Wer gerne mal testen will, wie hoch der Anspruch an ein kundiges Kleinkunst-Publik um sein darf, muss nur dasitzen, lauschen – und schwärmen … … Deswegen bleibt dieser Abend haften. Er endet für niemanden in den Reihen genau gleich. Der kreative Kopf hinter allem besitzt sogar die Größe, uns an einer elementaren Sorge teilhaben zu lassen. In einer Mischung aus vorgelesener Slam-Poesie, Kabarett und Comedy gibt es diesen Moment der Stille, in der ein angefasster Nektarios Vlachopoulos vorlesend darüber nachdenkt, ob sein Talent reicht, um ein Leben zu führen, das weiter reicht. Einige denkwürdige Augenblicke lang bleibt es still , dann brandet der Jubel auf – und spendet dem Künstler des Abends die erlösende Antwort!“